DKSH Management AG: Erneut Rekordergebnis im Geschäftsjahr 2011


DKSH Schweiz AG

15.02.2012, DKSH Holding AG (DKSH), führender Dienstleister für Marktexpansion in Asien, hat im Geschäftsjahr 2011 erneut ein Rekordergebnis erzielt. Der Nettoumsatz erreichte CHF 7.3 Milliarden und der Betriebsgewinn (EBIT) konnte um eindrückliche 21.7% auf CHF 238 Millionen gesteigert werden. Der Gewinn nach Steuern (PAT) stieg um 25.7% auf CHF 152 Millionen. DKSH plant im Rahmen einer Publikumsöffnung ihre Aktien an der SIX Swiss Exchange kotieren zu lassen. Der Börsengang hat einerseits zum Ziel, den Wechsel zur fünften Familiengeneration beim Mehrheitsaktionär, der Zürcher Diethelm Keller Holding, durch eine strukturierte Diversifikation des Investmentsportfolios zu unterstützen und andererseits, den Bekanntheitsgrad von DKSH bei potentiellen Kunden und Herstellern und im Markt für talentierte Fachkräfte nachhaltig zu erhöhen.


DKSH Holding AG, Zürich, 15. Februar 2012 – „Das Rekordergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres, welches sich nahtlos an die erfolgreichen Vorjahre anschliesst, spricht für die Stabilität des Geschäftsmodells und die auf nachhaltig profitables Wachstum in zukunftsträchtigen Märkten ausgerichtete Unternehmensstrategie,“ so Dr. Jörg Wolle, CEO und Delegierter des Verwaltungsrats von DKSH. “In Anbetracht unserer Rekordergebnisse, unserer führenden Stellung in den asiatischen Wachstumsmärkten und der vielversprechenden Geschäftsperspektiven hat sich der Verwaltungsrat einstimmig entschieden, die Aktien von DKSH an der SIX Swiss Exchange kotieren zu lassen. Dieser für unsere Gesellschaft wichtige Schritt unterstützt uns, den starken Wachstumskurs der letzten zehn Jahre weiter fortzuschreiben.“

Starkes Wachstum in turbulenten Märkten
DKSH setzte im Geschäftsjahr 2011 den stetigen Wachstumstrend der vergangenen Jahre fort. Der Nettoumsatz stieg auf CHF 7.3 Milliarden an. Der EBIT nahm deutlich um 21.7% auf CHF 238 Millionen zu, während der Gewinn nach Steuern um 25.7% auf CHF 152 Millionen gesteigert wurde.

Diese Rekordwerte kamen in einem Jahr zustande, in welchem mehrere Kernmärkte von DKSH (insbesondere Thailand und Japan) von Naturkatastrophen mit verheerenden Folgen für Land und Leute heimgesucht wurden. Dass sich die mit den Naturereignissen verbundenen wirtschaftlichen Rückschläge in den betroffenen Ländern nicht negativ in den Resultaten von DKSH niedergeschlagen haben, ist einerseits der Widerstandsfähigkeit und der Flexibilität des Geschäftsmodells und anderseits der branchenmässig und geographisch breiten Abstützung im asiatischen Raum zu verdanken. Eine weitere Herausforderung war der starke Schweizer Franken, allerdings nur im Sinne beträchtlicher Umrechnungsverluste der lokalen Ergebnisse in die schweizerische Rapportierungswährung. Zu konstanten Wechselkursen waren die Resultate noch beeindruckender.

Mittelschicht treibt Dynamik in Schwellenländern
Im Jahr 2011 erzielte DKSH sehr gute Ergebnisse vor allem durch organisches Wachstum dank proaktiver Erweiterung des bestehenden Geschäfts und durch Akquisition neuer Kunden und Hersteller. Verschiedene Faktoren unterstützten diese Entwicklung. Die stark wachsende Mittelschicht in den Bevölkerungen der asiatischen Schwellenländer treibt die Nachfrage nach höherwertigen Konsumgütern und Pharmaprodukten an und hat damit einen direkten positiven Einfluss auf die Konsummärkte. Dies wiederum wird nach der Einschätzung von DKSH in den asiatischen Märkten den Anstieg des Gesamtkonsums ankurbeln und konsequent die Nachfrage nach westlichen Materialien und Technologien zum Aufbau von lokaler Infrastruktur und Produktionskapazitäten zur lokalen Herstellung von Gütern steigern. Die dadurch entstehende Marktdynamik fördert nicht nur den Handel mit dem Westen; auch der innerasiatische Handel erhält durch den wachsenden Wohlstand der Mittelschicht nachhaltige Impulse. Vor dem Hintergrund des konsequenten Fokus auf ihre Kernkompetenzen setzen gleichzeitig immer mehr Unternehmen, die in Asien expandieren wollen, auf spezialisierte Anbieter für den Marktauf- und Marktausbau. Die traditionell starke Verankerung und Marktnähe von DKSH in Asien sowie die steigende Nachfrage nach expansionsfördernden Outsourcing-Dienstleistungen führten auch im Berichtsjahr 2011 dazu, dass DKSH von diesen wirtschaftlichen Megatrends mit überproportionalen Geschäftszuwächsen profitieren konnte.

Gezielte Akquisitionen
DKSH nutzte sich bietende Gelegenheiten, um das organische Wachstum durch gezielte „bolt-on“ Akquisitionen zu ergänzen. Im Jahr 2011 erweiterte DKSH die Kapazitäten durch fünf Übernahmen. In Taiwan wurde die auf Field Marketing spezialisierte 3D Asia erworben, wodurch DKSH ihre führende Stellung im Markt für Consumer Goods im Dreieck Hong Kong, Südchina und Taiwan weiter ausbauen konnte. In Neuseeland übernahm DKSH mit Brandlines und FNZ Brands die beiden führenden Marketing-, Vertriebs- und Logistikdienstleistungsunternehmen im Bereich Consumer Goods. In Australien gelang DKSH mit dem Erwerb der Tiger Chemicals Company eine wichtige Akquisition im Bereich Spezialchemikalien. Mitte Jahr übernahm DKSH zudem die Mehrheit am Uhrenproduzenten Maurice Lacroix.

Breit abgestütztes Wachstum
Alle vier Geschäftseinheiten erzielten 2011 hervorragende Resultate und trugen im Berichtsjahr zum Gewinnwachstum von DKSH bei. Der grösste Bereich, Consumer Goods, erhöhte den EBIT um 22.2%. Die zweit-grösste Geschäftseinheit, Healthcare, steigerte den EBIT um 10.3%. Bei der Geschäftseinheit Performance Materials nahm der EBIT um 7.7% zu. Die vierte Geschäftseinheit, Technology, weist für 2011 eine Zunahme des EBIT um 8.0% aus. Die guten Ergebnisse sind auf die konsequente Umsetzung der Wachstumsstrategie, basierend auf dem erfolgreichen Ausbau bestehender Geschäftspartnerschaften, dem Zugewinn neuer Hersteller und Kunden und der weiteren Verbesserung der operativen Effizienz zurückzuführen.

Fortgeschrittene Planung für Börsengang
DKSH beabsichtigt, ihre Aktien im ersten Halbjahr 2012 an der SIX Swiss Exchange kotieren zu lassen. Im Rahmen des Initial Public Offering (IPO) sollen dem Publikum bestehende Aktien angeboten werden. Der Börsengang wird sowohl vom Mehrheitsaktionär Diethelm Keller Holding als auch von den strategischen Minderheitseignern getragen. Die Transformation der DKSH von einem privat gehaltenen Unternehmen zu einem börsenkotierten Konzern ist eine konsequente Weiterentwicklung der schrittweisen Öffnung seit dem Zusammenschluss in 2002. Im Jahr 2008 wurde mit der Verpflichtung einiger erstklassiger strategischer Aktionäre eine erste erfolgreiche Verbreiterung der Aktionärsbasis der traditionsreichen Familiengesellschaft eingeleitet. In einem zweiten Schritt erfolgt nun der Gang an die Börse und damit die Öffnung gegenüber einem breiteren Publikum. Der Börsengang ermöglicht den in der Diethelm Keller Holding vereinten Familienaktionären, eine gezielte Diversifikation ihrer Investments für die fünfte Familiengeneration vorzunehmen.

Dazu Adrian T. Keller, Präsident des Verwaltungsrats von DKSH: „Die Diethelm Keller Holding als Mehrheitsaktionär will sicherstellen, dass DKSH das ausgeprägte Unternehmenswachstum auch auf mittlere Sicht breiter abgestützt fortsetzen kann. Die Reduktion der Beteiligung an DKSH ermöglicht der Familien-Holding eine Diversifikation des Investmentportfolios in Hinblick auf den Übergang auf die nächsten Familiengenerationen. Wir bleiben dem Unternehmen jedoch als Ankeraktionär weiterhin stark verbunden.“ Jörg Wolle, CEO und Delegierter des Verwaltungsrats, ergänzt: „Wir sind uns bewusst, dass DKSH durch den Börsengang noch stärker als bisher der Öffentlichkeit ausgesetzt sein wird. Wir betrachten diesen Schritt als Chance, den Bekanntheitsgrad von DKSH bei potentiellen Kunden und Herstellern und im Markt für talentierte Fachkräfte nachhaltig zu erhöhen und unser Geschäftsmodell bei unseren aktuellen und potentiellen Aktionären noch stärker zu profilieren.“

UBS und Deutsche Bank agieren als Joint Global Coordinators und zusammen mit der Berenberg Bank und Credit Suisse als Joint Bookrunners im geplanten IPO. Dem Konsortium gehören zudem Crédit Agricole Corporate and Investment Bank und die Zürcher Kantonalbank als Co-Lead Manager an.


Medienkontakt:
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Wiesenstrasse 8
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