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In der Fertigung planen 61 % der Cybersicherheitsexperten die Einführung von KI


Rockwell Automation Switzerland GmbH

14.08.2025, Dem Global State of Smart Manufacturing Report zufolge zählt Cybersicherheit mittlerweile nach der Wirtschaftslage zu den grössten externen Bedenken.


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Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK), das weltweit größte Unternehmen für industrielle Automatisierung und digitale Transformation, hat heute die Ergebnisse des 10. jährlichen „ Bericht zum Stand der intelligenten Fertigung" bekannt gegeben. Der Bericht basiert auf Erkenntnissen von über 1500 Führungskräften in der Fertigung aus 17 der wichtigsten Industrieländer und zeigt: Cybersicherheit entwickelt sich immer mehr zu einem zentralen Business-Thema. Ein Drittel der Befragten ist direkt für die Cybersicherheit in den Bereichen Informationstechnologie (IT) und Betriebstechnologie (OT) verantwortlich.

Während Hersteller intelligente Betriebsabläufe vorantreiben, erhöht die Integration zwischen IT und OT das Risiko von Cyberangriffen. Aus dem Bericht geht hervor, dass erste Hersteller bereits künstliche Intelligenz (KI) zur Risikobewältigung und Verstärkung der Abwehr einsetzen.

„Cybersicherheit ist nicht mehr nur ein Technologieproblem, sondern ein Thema im Vorstand", so Stephen Ford, Vice President und Chief Information Security Officer bei Rockwell Automation. „Da IT und OT immer vernetzter werden, vergrößert sich die Angriffsfläche. Unsere neueste Studie bestätigt, was wir bereits aus erster Hand wissen: Cyberrisiken zählen inzwischen zu den größten Bedrohungen für das Wachstum in der Fertigungsindustrie. Man kann das Unternehmen von morgen nicht mit den Tools von gestern schützen. KI ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Sicherheitsarchitekturen. Sie ermöglicht es Herstellern, Bedrohungen in Echtzeit zu erkennen, die Produktivität aufrechtzuerhalten und in einer zunehmend aggressiven Bedrohungslandschaft die Oberhand zu behalten."

Die wichtigsten globalen Erkenntnisse in Bezug auf die Cybersicherheit:

  • Cyberbedrohungen gehören zu den gravierendsten externen Risiken. Cybersicherheit (30 %) belegt mittlerweile hinter Inflation und wirtschaftlichem Wachstum (34 %) Platz zwei unter den größten externen Risiken.
  • Sicherheitsteams treiben die Einführung von KI voran. 61 % der Cybersicherheits- und IT-Experten planen in den nächsten 12 Monaten die Einführung von KI und maschinellem Lernen (ML) für die Sicherheit. Damit liegen sie um 12 Prozent über dem Branchendurchschnitt der Fertigungsindustrie.
  • Cybersicherheit steht an der Spitze der Anwendungsfälle für Smart Manufacturing. 38 % der Hersteller planen, aus aktuellen Quellen erfasste Daten zu nutzen, um den Schutz zu erhöhen.
  • IT/OT-Sicherheit rückt in den Mittelpunkt. Im Vergleich zu durchschnittlich 37 % stufen 48 % der Cybersicherheitsexperten den Schutz einer konvergierenden Architektur in den nächsten fünf Jahren als entscheidend für positive Ergebnisse ein.
  • Cyberresilienz gewinnt als HR-Priorität zunehmend an Bedeutung. Mehr als die Hälfte (53 %) der Befragten bei Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 30 Milliarden US-Dollar gaben Cybersicherheitspraktiken und -standards als äußerst wichtige Fähigkeiten an – deutlich mehr als im Gesamtdurchschnitt (47 %).

Mehr als die Hälfte (53 %) der Befragten bei Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 30 Milliarden US-Dollar gaben Cybersicherheitspraktiken und -standards als äußerst wichtige Fähigkeiten an – deutlich mehr als im Gesamtdurchschnitt (47 %).

Die Entwicklung qualifizierter Arbeitskräfte sind auch in Zukunft eine große Hürde. Fachkräftemangel, Herausforderungen bei Aus- und Weiterbildung sowie steigende Arbeitskosten stellen nach wie vor erhebliche Hemmnisse für die Wettbewerbsfähigkeit dar. Während Hersteller die nächste Generation rekrutieren, rücken auch Cybersicherheit und analytische Fähigkeiten stärker in den Fokus der Personalbeschaffung. Damit wird die Notwendigkeit unterstrichen, technische Innovation mit menschlicher Entwicklung in Einklang zu bringen.

„Cybersicherheit ist zu einem geschäftlichen Erfolgsfaktor geworden", so Ford. „Es geht längst nicht mehr nur darum, Bedrohungen abzuwehren, sondern um die sichere und vertrauensvolle Gestaltung von Transformation. Die fortschrittlichsten Hersteller setzen proaktiv auf moderne Technologien wie künstliche Intelligenz, um neuen Risiken einen Schritt voraus zu sein."

Methodik

Dieser 10. jährliche State of Smart Manufacturing Report von Rockwell umfasst das Feedback von 1.560 Befragten aus 17 der führenden Industrieländer, wobei die Funktionen vom Management bis hin zur Vorstandsetage reichen. Er wurde in Zusammenarbeit mit Rockwell Automation und Sapio Research erstellt. Die Umfrageteilnehmer stammen aus einer Reihe von Branchen, darunter Konsumgüter, Lebensmittel und Getränke, Automobilindustrie, Halbleiter, Energie, Life Sciences usw. Dank einer ausgewogenen Verteilung der Unternehmensgrößen mit Umsätzen von 100 Mio. bis über 30 Mrd. US-Dollar deckt die Umfrage eine breite Palette an Perspektiven in der Fertigungsbranche ab. Beachten Sie, dass Daten und Statistiken, auf die in dieser Version verwiesen wird, möglicherweise aus den Rohdaten der Umfrage stammen und nicht im Bericht selbst enthalten sind.

Pressekontakt:

Michelle Stange,

Global Public Relations Lead,

Rockwell Automation,

michelle.stange@rockwellautomation.com

Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.


Kontakt:
Rockwell Automation Switzerland GmbH
Industriestrasse 20
5000 Aarau

Quellen:
  HELP.ch

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