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Ergebnisse der Abstimmung in Neuenburg am Sonntag, dem 8. März 2026


Chancellerie d'État

12.03.2026, Bei der bundesweiten Volksabstimmung am Sonntag, dem 8. März 2026, stimmten die Neuenburger Bürgerinnen und Bürger für die Volksinitiative „Bargeld ist Freiheit“ sowie für den direkten Gegenvorschlag. Bei der Nebenfrage sprachen sie sich für den Gegenvorschlag aus. Die Initiative zur Sozialreform (SRG) wurde abgelehnt. Auch die Volksinitiative für einen Klimafonds wurde verworfen, im Gegensatz zum Bundesgesetz zur Einkommensteuer, das angenommen wurde. Die Wahlbeteiligung im Kanton Neuenburg lag bei 49,02 %.


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Am Sonntag, dem 8. März 2026, waren die Wähler aufgerufen, ihre Meinung zu vier bundespolitischen Themen zu äussern.

Die Volksinitiative „Ja zu einer freien und unabhängigen Schweizer Währung in Form von Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)“ wurde von 59,31 % der Neuenburg-Wählerinnen und -Wähler angenommen (32.491 Ja-Stimmen gegenüber 22.295 Nein-Stimmen). Der direkte Gegenvorschlag (Eidgenössischer Erlass über die Schweizer Währung und die Bargeldversorgung) wurde ebenfalls mit 67,39 % angenommen (35.704 Ja-Stimmen gegenüber 17.276 Nein-Stimmen). Bei der Nebenfrage sprachen sich die Neuenburg-Wählerinnen und -Wähler mit 51,43 % für den Gegenvorschlag aus (27.088 Stimmen für den Gegenvorschlag und 25.584 Stimmen für die Volksinitiative).

„Nein“ zur SRG-Initiative
Die Einwohner von Neuenburg haben mit 66,75 % (37.387 „Nein“-Stimmen gegenüber 18.625 „Ja“- Stimmen) die Volksinitiative „200 Franken genügen! (SRG-Initiative)“ abgelehnt.

Der Staatsrat hatte die Öffentlichkeit – ebenso wie die Konferenz der Kantonsregierungen der Westschweiz (KGSO), das Bundesparlament und der Bundesrat – dringend aufgefordert, diese Initiative abzulehnen, da sie erhebliche Risiken für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk barg. Der Staatsrat begrüsst dieses Ergebnis, das zu qualitativ hochwertiger Information in allen Sprach- und Kulturregionen der Schweiz beiträgt und somit den nationalen Zusammenhalt stärkt.

Die Wähler des Kantons haben die Volksinitiative „Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investitionen für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Initiative für einen Klimafonds)“ erneut mit 62,36 % abgelehnt (34.291 „Nein“-Stimmen gegenüber 20.694 „Ja“-Stimmen).

Schliesslich stimmte die Bevölkerung von Neuchâtel mit 67,41 % für das Bundesgesetz zur individuellen Besteuerung (indirekter Gegenvorschlag zur Initiative für gerechte Steuern), wobei 36.843 Ja- Stimmen gegen 17.810 Nein-Stimmen abgegeben wurden.

Die Wahlbeteiligung im Kanton Neuenburg bei dieser eidgenössischen Abstimmung betrug 49,02%.

Alle Details zu den Ergebnissen der eidgenössischen Wahl in Neuenburg vom Sonntag, dem 8. März 2026, finden Sie auf www.ne.ch/vote , aufgeschlüsselt nach Gemeinden.

Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.


Kontakt:
Chancellerie d'État
Rue de la Collégiale 12
2000 Neuchâtel

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