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Ayvens Car Cost Index 2026: E-Autos rechnen sich jetzt für Schweizer Flotten


Ayvens Switzerland AG

Bildrechte: bop Communications

17.03.2026, Elektroautos entwickeln sich in Europa zunehmend zur wirtschaftlichsten Option für Firmenflotten. Der neue Ayvens Car Cost Index 2026 zeigt jedoch auch: Die Schweiz bleibt eines der teuersten Länder für Fahrzeugleasing. Gleichzeitig lohnt sich der Umstieg auf Elektrofahrzeuge auch hier immer häufiger, wenn Unternehmen die Gesamtkosten über mehrere Jahre betrachten.


Firmenmonitor

Ayvens (aus dem Zusammenschluss zwischen ALD Automotive und LeasePlan entstanden) hat die zweite Auflage seines Car Cost Index veröffentlicht. Dieser jährliche Index ist eine umfassende Analyse der Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO) eines Autos, vom Kleinstwagen bis hin zu grösseren Oberklasse-Autos für Unternehmen. Er beruht auf Veranschlagungen im Q4 2025 in 30 europäischen Ländern. Der Car Cost Index berücksichtigt die verschiedenen Kosten, die mit dem Besitz und Betrieb eines Firmenautos im jeweiligen Land verbunden sind, darunter Abschreibungen, Zinsen, Reparaturen, Wartung, Reifen, Energie/Kraftstoff, Steuern (ohne Mehrwertsteuer) und Vollkaskoversicherung. Die Studie deckt alle Fahrzeugsegmente vom Kleinstwagen bis zum grossen Premium-Modell ab und bietet Unternehmen, die den Umstieg auf nachhaltige Flotten erwägen, eine umfassende Orientierung.

Auch wenn eine komplexe Mischung aus Regulierungsdruck, ungleicher Marktreife und Infrastrukturengpässen den europäischen E-Mobilitäts-Markt prägt, zeigt die diesjährige Ausgabe einen deutlichen Wandel in der europäischen Mobilitätslandschaft auf. Batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs) entwickeln sich in so vielen Ländern und Fahrzeugsegmenten wie nie zuvor zur wirtschaftlichsten Leasing-Option.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • In den meisten west- und nordeuropäischen Ländern ist das Leasing eines batterieelektrischen Autos in der Regel günstiger als das eines Benzin- oder Dieselfahrzeugs. Dieser Trend gewinnt nun auch in Südeuropa an Fahrt, wo BEVs gegenüber Fahrzeugen mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren zunehmend wettbewerbsfähig werden.

  • Im Jahr 2025 war das Autoleasing über alle Fahrzeugkategorien hinweg in der Schweiz am teuersten, während es in Portugal, Belgien und Rumänien mit Kosten von monatlich unter CHF 739 am günstigsten war.

  • Portugal und Belgien waren mit Kosten von unter CHF 595 im Monat die preisgünstigsten Länder in Europa, wenn es darum geht, ein batterieelektrisches Fahrzeug zu fahren.

  • Die Schweiz ist, unabhängig vom Antriebstyp, nach wie vor das teuerste Land für Fahrzeugleasing.

  • Im Vergleich zu den TCO von Verbrennern haben BEVs heute in immer mehr Segmenten in europäischen Ländern eine wettbewerbsfähigere TCO-Rate. So ist ein High-End-BEV wie der BMW i4 bereits in 66 Prozent der untersuchten Länder (20 von 30) günstiger im Unterhalt als das nächstvergleichbare Modell mit Benzinmotor.

Schweiz: Höchste Leasingkosten in Europa – Elektrifizierung lohnt sich trotzdem

Für Schweizer Unternehmen fällt das Ergebnis eindeutig aus: 2025 war die Schweiz eines der teuersten Länder Europas für das Leasing von Firmenfahrzeugen – unabhängig vom Anbieter. Aufgrund generell höherer Fahrzeug-, Energie- und Steuerkosten liegen die durchschnittlichen Gesamtbetriebskosten hier deutlich über dem europäischen Mittel. Gleichzeitig zeigt der Index, dass batterieelektrische Fahrzeuge auch in diesem Hochkostenumfeld zunehmend mit Benzin- und Dieselfahrzeugen mithalten können und in einzelnen Segmenten bereits die wirtschaftlichere Wahl sind.

«Mit dem sich schnell wandelnden Markt soll der Ayvens Car Cost Index unseren Kundinnen und Kunden helfen, fundierte Entscheidungen bei der Auswahl ihrer Flottenfahrzeuge zu treffen», sagt Antonio Arcaro, Commercial Director bei Ayvens Switzerland. «Für Unternehmen in der Schweiz ist der Blick auf die Gesamtkosten über vier Jahre entscheidend: Wer nur die monatliche Leasingrate betrachtet, zieht oft die falschen Schlüsse. Denn sobald man Energie, Wartung und Steuern einrechnet, wird das Elektrofahrzeug, das am ersten Tag teuer erscheint, über den gesamten Lebenszyklus häufig zur wirtschaftlichsten Option»

Hinweis für Redaktionen:

  • Die 30 Länder, die im Car Cost Index berücksichtigt wurden, sind: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Ukraine und das Vereinigte Königreich.

  • Die Daten basieren auf veranschlagten TCO (Gesamtbetriebskosten) von Ayvens aus dem 4. Quartal 2025.

  • Im Index 2026 werden die TCO basierend auf einer Laufzeit von vier Jahren und einer jährlichen Laufleistung von 30’000 km gemittelt.

  • Im Rahmen des Index wird der Begriff «wettbewerbsfähig» wie folgt definiert: Elektrofahrzeuge, die nicht mehr als 5 Prozent teurer sind als ihre Pendants mit Verbrennungsmotor.

  • Die TCO beinhalten Abschreibungen, Zinsen, Reparaturen, Wartung, Reifen, Energie/Treibstoff, Steuern/Förderung (exkl. MwSt.) und Vollkaskoversicherung.

  • Der BMW i4 (BEV) hat in 20 von 30 EU-Ländern einen geringeren TCO als der BMW 3er (Benzin).

Beinhaltet Benzin-, Diesel-, PHEV-, Hybrid- und Batterie-Elektrofahrzeuge. Nur Personenkraftwagen, ohne Nutzfahrzeuge. Im monatlichen Leasing enthaltene Kosten: Abschreibungen, Zinsen, Reparaturen, Reifen, Kraftstoff/Energie, Steuern/Förderung und Versicherung.

Im monatlichen Leasing enthaltene Kosten: Abschreibungen, Zinsen, Reparaturen, Reifen, Kraftstoff/Energie, Steuern/Förderung und Versicherung.

Medienkontakt:
Diana Hagen
Head of Marketing & Communications
diana.hagen@ayvens.com
+41 58 272 32 56

Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber. Bildrechte: bop Communications


Kontakt:
Ayvens Switzerland AG
Baslerstrasse 60
8048 Zürich

Quellen:
  HELP.ch

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